Windows und BIOS Zeit auf UTC

Heute bin ich auf das Problem gestoßen, dass mein Host System die BIOS Zeit auf UTC hat und meine VM aber die lokale Zeit nutzen soll. Das gleich Problem hatte ich auch auf meinem Hackintosh, da OSX die Hardware Uhr auf UTC setzt und Windows diese Zeit dann falsch interpretiert.

Ein kleiner Tweak in der Registry von Windows für dann zum Erfolg (getestet hab ich das ganze Windows 7, Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012).

Ihr müsst einfach das 64 bit dWord wie folgt erstellen.

Nach einem Neustart interpretiert Windows die Bioszeit als UTC Zeit.

Virtualisierung made easy mit Witsbits

Vor einigen Tagen habe ich mich mit dem Thema KVM Virtualisierung unter Linux auseinander gesetzt.

Bei meiner Recherche bin ich auch auf den Anbieter Witsbits gestoßen. Was ist so besonders an Witsbits?

Der administrative overhead = „0“. Das ganze funktioniert sehr einfach. Ihr registriert euch. Darauf hin wird ein Disk Image speziell für Euch erzeugt. Dieses Image transferiert Ihr auf einen USB Stick und bootet Euren Host damit. Sobald der Host gebootet ist, ist dieser Im Webinterface verfügbar.

Das WARS schon 🙂

KVM als Virtualisierunglösung für zu Hause und Small Business

Heute habe ich mal wieder die Frage gestellt was im Bereich Virtualisierung in der Letzten Zeit passiert ist.

Da ich für verschiedene Dienste zu Hause virtualisierte Systeme betreibe und der VMware Server als Product so auch nicht mehr existiert, was man eben so noch findet.

Ganz klar der Klassenprimus ist VMware. Hier gibt es eine 60 tage Trail Version von Ihrem vSphere Product. Ich habe das ganze wegen der Lizenzkosten aber verworfen. Vom Oracle gibt es dem VM Server x86, hierbei war mir der Aufwand aber zu groß, und Kosten/Effizienz waren nicht so gut.

Die Wahl fiel danach schnell auf KVM. Hier gibt es subjektiv betrachtet die meisten Tool. Auch vom Funktionsumfang denke ich bietet es das breiteste Spektrum.

Auf der Linux/KVM Webseite gibt es eine Übersicht über die gängigen Management Tools.

In die engere Auswahl kamen oVirt und Web Virtual Manager.

Entschieden habe ich mich aus subjektiven Gründen, den Web Virtual Manager zu testen. Dieser scheint mir schlanker zu sein und trotzdem alles zu bieten was ich brauche. Zudem liegt dem oVirt System RedHat zu grunde. Man kann es zwar auch auf Debian betreiben, der Testaufwand wird wohl aber eher in die RedHat basierte Lösung gesteckt.

Ich halte Euch auf dem laufenden, wenn es fertig ist 🙂