Kernel – Felix Tschörner https://blog.tschoerner.eu Dipl. Bioinformatiker, IT Senior Manager, Cyber Security Specialist Thu, 09 Jun 2016 05:54:05 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.3 OpenMediaVault/Debian Wheezy Kernel 4.6 ready to download https://blog.tschoerner.eu/2016/05/30/openmediavaultdebian-wheezy-kernel-4-6-ready-to-download/ https://blog.tschoerner.eu/2016/05/30/openmediavaultdebian-wheezy-kernel-4-6-ready-to-download/#respond Mon, 30 May 2016 10:06:23 +0000 https://blog.tschoerner.eu/?p=999 Heute habe ich die Zeit genutzt und den 4.6er Kernel für Debian Wheezy, respektive für OpenMediaVault kompiliert.

Bei dieser Version sind die USB Module fest im Kernel, somit könnt Ihr ohne Probleme von einem USB-Stick booten. Zusätzlich habe ich die e1000 Module in den Kernel kompiliert.

Hier könnt Ihr die Kernel herunterladen.

Installieren könnt Ihr die Kernel wie immer mit:

dpkg -i linux*.deb

Viel Spaß damit ….

]]>
https://blog.tschoerner.eu/2016/05/30/openmediavaultdebian-wheezy-kernel-4-6-ready-to-download/feed/ 0
Debian/Ubuntu bootet nicht, da das Root Device nicht gefunden werden kann https://blog.tschoerner.eu/2016/04/10/debianubuntu-bootet-nicht-da-das-root-device-nicht-gefunden-werden-kann/ https://blog.tschoerner.eu/2016/04/10/debianubuntu-bootet-nicht-da-das-root-device-nicht-gefunden-werden-kann/#respond Sun, 10 Apr 2016 11:43:46 +0000 https://blog.tschoerner.eu/?p=979 Hallo,

häufig habe ich gesehen, dass User nach dem Kompilieren eines eigenen Kernels auf das Problem stoßen, dass das System nicht mehr bootet. Im speziellen tritt das Problem bei User auf, bei denen das Root device nicht auf einem SATA,SCSI oder SAS befindet, oder aber der Chipsatz spezielle Treiber braucht. So auch bei mir.

Mein Server bootet von einem USB3 Stick, so dass beim Booten schon das XHCI Modul verfügbar sein muss. Ein typischer Indikator ist die Meldung:

Dropping to shell!
modprobe: module ehci-orion not found in modules.dep

2016-03-04 13_18_41-Photo Station 6

Hierzu einfach beim Kompilieren die USB Module, oder aber Chipsatz-Module in den Kernel mit aufnehmen. Beim aus führen von make menuconfig einfach die benötigten Treiber mitkompilieren (als Beispiel USB Block Treiber).

Device Drivers –> USB Support

2016-04-10 11_40_0 2016-04-10 11_40_50 2016-04-10 11_41_15

 

]]>
https://blog.tschoerner.eu/2016/04/10/debianubuntu-bootet-nicht-da-das-root-device-nicht-gefunden-werden-kann/feed/ 0
Openmediavault Kernel 4.5 https://blog.tschoerner.eu/2016/04/04/openmediavault-kernel-4-5/ https://blog.tschoerner.eu/2016/04/04/openmediavault-kernel-4-5/#comments Mon, 04 Apr 2016 16:42:49 +0000 https://blog.tschoerner.eu/?p=973 2016-04-04 16_41_56-The Linux Kernel ArchivesHeute kurz und schmerzlos. Ich habe Euch einen 4.5er Kernel & 4.4.6er gebaut und hier hoch geladen.
Denkt dran an das max_cstate=1 wenn Ihr einen Nuc oder j1900 habt.

 

4.5 Kernel Image
4.5 Kernel Headers

Weitere OMV Kernel findet Ihr hier.
LTS Kernel gibts hier!

Die Kernel Unterstützen alle das Booten von USB 2 & 3 Devices!

]]>
https://blog.tschoerner.eu/2016/04/04/openmediavault-kernel-4-5/feed/ 8
OpenmediaVault, J1900 und der Kernel 4.4 https://blog.tschoerner.eu/2016/03/04/openmediavault-j1900-und-der-kernel-4-4/ https://blog.tschoerner.eu/2016/03/04/openmediavault-j1900-und-der-kernel-4-4/#respond Fri, 04 Mar 2016 14:25:33 +0000 https://blog.tschoerner.eu/?p=954 Nach vielen Problemen mit dem 3.16 er Debian Backport Kernel, hatte ich mich im Dezember 2015 dazu entschieden mein NAS auf den 4.x Kernel zu heben. Die war jetzt doch ein längerer Prozess, da es mir einfach nicht gelingen wollte einen Kernel zu bauen welcher von USB bootet.

Es gibt zwar einige Anleitungen wie man den Kernel baut, im speziellen auch für OpenMediaVault, doch leider beinhalten diese keinen USB ohci Treiber. Das System bleibt dann mit folgendem Fehler beim Booten hängen:

modprobe: module ehci-orion not found in modules.dep

2016-03-04 13_18_41-Photo Station 6

Das Problem liegt darin, dass das System das Root-Device nicht findet. Ich boote mein NAS von einem USB Stick am USB3 Port. Nachdem ich nun die USB Storage Module fest im Kernel mit-kompiliere bootet das System auch wieder.

Gerne Stelle ich Euch noch meine “Kernel” für OMV zur Verfügung!

linux-image-4.4.1-amd64_06+custom+fts_amd64.deb

linux-headers-4.4.1-amd64_06+custom+fts_amd64.deb

Installiert werden diese dann mittels des Befehls:

dpkg -i linux-image-4.4.1-amd64_06+custom+fts_amd64.deb linux-headers-4.4.1-amd64_06+custom+fts_amd64.deb

Hier noch ein link zu meinem Kernel-Ordner

Openmediavault Kernel

Bei Kernelversionen > 3.10 (Version 3) und Kernel Versionen > 4.1.6 musste ich mit dem Argument “intel_idle.max_cstate=1” arbeiten. Hierbei steigt jedoch die Stromaufnahme an. Das Setting muss in “/etc/default/grub” eingepflegt werden oder im Bios.

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet"

ersetzen mit:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet intel_idle.max_cstate=1"

anschließend
update-grub

 

 

]]>
https://blog.tschoerner.eu/2016/03/04/openmediavault-j1900-und-der-kernel-4-4/feed/ 0