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Home Entertainment

Der Hype um das Thema Unterhaltungselektronik ist starkt gewachsen. Spätestens mit der täglichen nutzung von Twitter, Facebook und Google, will man immer überall alles verfügbar haben. Zu Hause möchte man sich auf diesen Luxus natürlich nicht verzichten.

Die Scenarien reichen von einfachen Smart TV, über komplexere Client Server Scenarien, die Datem per UPNP/DLNA als auch über standard Dienste wie Windows Datenfreigabe (smb), NFS und natürlich auch AFS bereitstellen. Kurzum such man auch hier die Eierlegende Wollmichsau. Große Konzerne wie Apple setzt hier auf ihre propritären Protokolle. Andere wie Sharp oder Samsung auf eine Implementierung des DLNA Protokoll native in den TV. Einzeln betrachtet bietet jedoch keines der angebotenen Produke große Eingriffsmöglichkeiten um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Nachfolgend möchte ich exemplarisch auf (meine) Grundbausteine im Netzwerk eingehen.

Basiskomponenten

Hardware:

  • Network Switch (Gigabit empfohlen)
  • CAT 6 Netzwerkkabel
  • NAS (Network Attached Storage)

Die Netzwerkinfrastruktur muss vorhanden sein und sollte funktionieren. Prinzipiell reicht eine 100MBit verkabelung. Bei Neuinstallationen sollte man direkt auf Gigabit setzen.

Das Thema NAS ist diskutabel. Natürlich kann man die Daten auch auf einen PC bereitstellen, ich jedoch empfehle aus sicht des Stromverbrauchs ein dediziertes NAS einzusetzen.

Software:

  • UPNP/DLNA server

Um die Filme, Musik und Bilder im Netz per DLNA bereitstellen zu können, benötigt man einen DLNA server. Windows 7 bietet zwar mit dem Windows Media Player das Bibliotheken sharing an, jedoch funktionierte das in meiner Testphase nicht zuverlässing. Auch in anbetracht, dass ich ein NAS mit Linux einsetze legte ich mein Fokus auf den Twonky Media Server. Diese Software kostet 14,95€.

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