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SSH/Putty als VPN Ersatz

Putty kann bedingt einen Ersatz für ein typisches VPN darstellen. Folgende Einsatzmöglichkeiten wären denkbar.

Zum einen kennt jeder bestimmt ein Problem, bei dem man zu Hause was vergessen hat. Also wie komme ich jetzt auf mein NAS? Oder aber Ihr sitzt in China fest und wollt mal kurz Facebook checken. Leider funktionieren die bekannten VPN Dienste wie “Hide my Ass” oder “Tunnel Brocker” nicht. Generell funktioniert OpenVPN in China nicht, da die Jungs dort Deep Package Inspection betreiben :(.  Zudem kann man immer weniger Video aus rechtlichen Gründen auf YouTube schauen … BlaBla GEMA. Aber es gibt ja SSH und Putty!

Unter Linux setzt man einfache folgenden Befehl ab, und schon läuft alles Socksifiziert über diesen Server:

ssh -D 1080 host.dyndns.org

Unter Windows kann man sich einfach Putty nehmen und einen ssh Tunnel aufmachen.

putty

 

Google Calendar Sync Alternative

Nachdem ich ja bereits zu diesem Thema gebloggt habe, habe ich mich auf die Suche begeben.

Viele Möglichkeiten gibt es nicht 🙁

Eine habe ich weiter evaluiert. Die freie Version von gSyncIt. Funktioniert bisher gut 😉

Google Calendar Sync wird abgeschaltet

Viel Leute stehen immer wieder vor dem Problem, verschiedene Kalender zu synchronisieren. So sieht es auch bei mir aus.

Häufig wir in der Firma auf Exchange gesetzt, privat aber ein friere Dienst genutzt. Ich persönlich nutze die Google Apps Services für meine  Kollaboration Services. Nun zu Problem. vor 2 Tagen, am 8. Juli hat Google folgendes verkündet:

google_sync

 

Beutet also für mich; “Wie synce ich nun meinen Terminkalender (Firma) mit dem Google-Kalender (privat & Familie)?”

Sobald ich eine Lösung habe, blogge ich diese natürlich.

[HowTo] UTC, CEST Zeiteinstellungen unter Debian

Heute hatte ich kurzzeitig das Problem, dass mein Debiansystem mit einer Bios-zeit, welch nicht UTC war, durcheinander kam.

Meine Bios-Zeit war auf CEST eingestellt. Um Debian oder Ubuntu das beizubringen muss in der Datei /etc/default/rcS folgende Zeilt geändert, oder eingefügt werden.

UTC=no

Jetzt das System nochmal neu starten und mit dem Zeitserver syncen. Das wars dann auch schon.

Virtualisierung made easy mit Witsbits

Vor einigen Tagen habe ich mich mit dem Thema KVM Virtualisierung unter Linux auseinander gesetzt.

Bei meiner Recherche bin ich auch auf den Anbieter Witsbits gestoßen. Was ist so besonders an Witsbits?

Der administrative overhead = “0”. Das ganze funktioniert sehr einfach. Ihr registriert euch. Darauf hin wird ein Disk Image speziell für Euch erzeugt. Dieses Image transferiert Ihr auf einen USB Stick und bootet Euren Host damit. Sobald der Host gebootet ist, ist dieser Im Webinterface verfügbar.

Das WARS schon 🙂

[HowTo] Sicheres surfen für Kinder

Habt Ihr Kinder?

Sicherlich habt Ihr Euch schon mal gefragt, wie Ihr das Internet sicherer für Eure Kids macht. Ich empfehle hier an der Wurzel des Problems zu beginnen.

Jetzt folgt ein mini Technik Exkurs. Im internet verbirgt sich hinter jeder URL eine sogenannte IP Adresse. Diese Adresse wird benötig um einen Server anzusprechen. Wie kommt der Rechner nun an die IP? Genau hier kommt die Namensauflösung zu deutsch DNS 🙂 … Domain Name Service …  ins Spiel. Sorgt man also bereits an dieser stelle dafür, dass ungewollte Seiten  nicht aufgelöst werden, kann man auf die Dienste von OpenDNS.com zurückgreifen.

images

Der Dienst heißt Family Shield und kann in jedem Router oder auch PC konfiguriert werden.

Wenn Ihr es mal ausprobieren wollt, tragt einfach als NS diese Server ein:

208.67.222.123 & 208.67.220.123

Download

Uhrzeit synchronisieren mit NTP auf Debian

Um die Zeit auf Eurem Debian Server zu syncen bietet sich NTP an.

Das NTP Protokoll installiert Ihr unter Debian mit folgendem Befehl:

apt-get install ntp

Anschließend in der Datei /etc/ntp.conf noch folgendes hinzufügern:

server 0.de.pool.ntp.org
server 1.de.pool.ntp.org
server 2.de.pool.ntp.org
server 3.de.pool.ntp.org

Wenn Ihr das System zu einem ersten Sync zwingen wollt, macht Ihr das mit diesem Befehl

ntpd -q -g

Abschließend bietet es sich an die Hardware Uhr zu synchronisieren

hwclock --systohc

Das wars mal wieder … Viel Spaß beim basteln 😉

TVHeadEnd Konfiguration sichern

Wenn Euer TVHeadEnd nach meinem Guide eingerichtet ist, dann geht Ihr wie folgt vor.

cd /home/tvheadend
tar cvjf backup.tar.bz2 .hts

Im Anschluss  müsst Ihr die Datei backup.tar.bz2 sichern. Dieses File enthält auch alle Berechtigungen. Somit gibt es beim wiederherstellen keine Probleme.

Um die Config/Datenbank wieder herzustellen kopiert Ihr das File nach /home/tvheadend und führt folgende Kommandos aus:

rm -rf .hts
tar xvjf backup.tar.bz2

Das wars, jetzt ist eure alte/backup Konfiguration wieder hergestellt. Jetzt zum Abschluss den TV Service noch neu starten.

/etc/init.d/tvheadend restart

 

Linux als RemoteDesktop Host

Heute möchte ich Euch kurz Zeigen wie Ihr dem X beibringt als RDP Host zu arbeiten.

Ein Debian als Remotedesktop-Sitzungshost, besser bekannt als Terminalserver einzusetzen ist schnell und einfach realisiert. Von Windows aus kann mit Bordmitteln, das bedeutet dem Remotedesktopclient auf den Linux-Terminalserver zugegriffen werden.

Ich gehe mal davon aus, dass Euer X bereits installiert ist und auch funktioniert.

Im Anschluss einfach das Paket xrdp installieren.

apt-get install xrdp

In dieses Paket is der ist alles anhalten um rdp nach VNC zu tunneln.

Capture

Als nächstes steth ThinRDP auf dem Programm um den Terminal Server via WebBrowser zu erreichen.

KVM als Virtualisierunglösung für zu Hause und Small Business

Heute habe ich mal wieder die Frage gestellt was im Bereich Virtualisierung in der Letzten Zeit passiert ist.

Da ich für verschiedene Dienste zu Hause virtualisierte Systeme betreibe und der VMware Server als Product so auch nicht mehr existiert, was man eben so noch findet.

Ganz klar der Klassenprimus ist VMware. Hier gibt es eine 60 tage Trail Version von Ihrem vSphere Product. Ich habe das ganze wegen der Lizenzkosten aber verworfen. Vom Oracle gibt es dem VM Server x86, hierbei war mir der Aufwand aber zu groß, und Kosten/Effizienz waren nicht so gut.

Die Wahl fiel danach schnell auf KVM. Hier gibt es subjektiv betrachtet die meisten Tool. Auch vom Funktionsumfang denke ich bietet es das breiteste Spektrum.

Auf der Linux/KVM Webseite gibt es eine Übersicht über die gängigen Management Tools.

In die engere Auswahl kamen oVirt und Web Virtual Manager.

Entschieden habe ich mich aus subjektiven Gründen, den Web Virtual Manager zu testen. Dieser scheint mir schlanker zu sein und trotzdem alles zu bieten was ich brauche. Zudem liegt dem oVirt System RedHat zu grunde. Man kann es zwar auch auf Debian betreiben, der Testaufwand wird wohl aber eher in die RedHat basierte Lösung gesteckt.

Ich halte Euch auf dem laufenden, wenn es fertig ist 🙂